. „Bonjour Futur“:
oder:
Das Internet im
Französischunterricht
1. Konzeption des Vorhabens
Der Einsatz des Internet im Französischunterricht findet im Schuljahr 1998/99 in zwei Phasen statt; in jeder Phase wird in je einen Internetdienst eingeführt: in der ersten in die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung aus dem World Wide Web; in der zweiten in die E-Mail-Technik mit der Möglichkeit zur authentischen Kommunikation.
2. Lerngruppe
Im
Schuljahr 1998/99 umfasst die Lerngruppe, ein Grundkurs 12 im 6. Jahr
Französisch, 18 Schülerinnen und 3 Schüler. Die technischen Kenntnisse der
Lerngruppe sind inhomogen: einige wenige haben noch nie am Computer gearbeitet,
die meisten benutzen ihn als Schreibgerät; nur bei drei Schülerinnen sind gute
Kenntnisse in der technischen Handhabung des Internet vorhanden; diese
Schülerinnen fungieren als technische Assistentinnen und sind für alle Fragen
zuständig.
Thema:
Das Thema, eingebettet in die Unterrichtsreihe «La France
– un pays, mille visages», beinhaltet eine
differenzierte und kritische Betrachtung der unterschiedlichen Regionen Frankreichs:
Die Schüler sollen sich aktuelle Informationen zu einzelnen Regionen
Frankreichs aus dem World Wide Web beschaffen und zu diesem Zweck genaue Ziele
für ihren Bericht festlegen, sich am Computer bestimmte Suchstrategien zulegen,
die Informationen kritisch sichten und in Bezug auf ihr Thema auswerten.
Erwartete
Ergebnisse:
a) Sprachliche und sachliche Kompetenz:
-
Fähigkeit zur Lektüre von authentischen Texten ohne
Vorentlastung durch den Lehrer
-
Zielsprachliche Kompetenz in Bezug auf die Textrezeption
-
Fähigkeit zur eigenständigen Textproduktion
-
Kenntnis des französischsprachigen Lebensraums
b) Methodenkompetenz:
-
Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem PC im Allgemeinen und dem
Internet im Besonderen
-
Fähigkeit, einen Text nach dem Titel zu beurteilen und ihn
global oder selektiv zu verstehen
-
Fähigkeit zur Strukturierung
-
Fähigkeit zur multimedialen Präsentation eines Themas
c) Sozialkompetenz:
-
Fähigkeit zur eigenständigen, verantwortungsbewussten Arbeit
im Team
-
Motivation zum Lernen der französischen Sprache
a) Durchführung:
Der Einstieg in das Projekt umfasst zwei Einheiten, wobei eine Einheit jeweils drei Unterrichtsstunden entspricht:
1. Einheit
Einführung
in das Thema: Gesamtbetrachtung Frankreichs, v.a. der geographischen und
wirtschaftlichen
Seite anhand von Karten und Texten (Plenum / Gruppenarbeit)
2. Einheit
Einführung in die technische Seite des Projekts: Kurze Betrachtung der Entwicklung des Internet und seiner Nutzungsmöglichkeiten (Plenum);
Bearbeitung
eines Arbeitsblatts zum französischen Textverarbeitungsvokabular (Gruppenarbeit);
Einweisung
in die technische Handhabung des Internet (in vier Gruppen, geleitet von der
Lehrerin bzw. den drei technischen Assistentinnen);
Einteilung
der Schüler in feste Einzelgruppen;
ab der 3. Einheit
Beginn
der Gruppenarbeit mit dem Arbeitsauftrag anhand von Informationen aus dem Internet
eine ausgewählte Region Frankreichs differenziert und kritisch darzustellen.-
Zum
Einstieg wurden den Schülern einige Internet-Adressen gegeben (französische Suchdienste;
Adressen zu Tourismus, Regionen, Presse usw.)
nach Abschluss der Gruppenarbeit (Ende November 1998):
Präsentation der
Ergebnisse
b) Kritische Revision:
Bei der Durchführung hat sich gezeigt, dass die Ziele so, wie oben anvisiert, auch erreicht wurden. Ganz besonders deutlich wurde die hohe Motivation im Unterricht, die auch zum Ende der ersten Phase kaum nachließ. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten innerhalb ihrer Gruppen fast völlig eigenständig; bearbeiteten die für sie nützlichen Texte gemeinsam anhand von Wörterbüchern (was bei der Bearbeitung von kopierten Texten nicht unbedingt der Fall war) und produzierten auf dieser Basis eigene Texte. Dabei waren sie mit einer solchen Intensität bei der Sache, dass sie freiwillig auf die Pausen verzichteten.
Von allen Schülern wurde die Vielseitigkeit der Informationen und die relativ schnelle Auffindung sehr verschiedenartiger Texttypen von unterschiedlichen Sprachregistern positiv angemerkt. Im traditionellen lehrbuchorientierten Unterricht könnte eine solche Textvielfalt gar nicht angeboten werden.
Allerdings haben alle Schülergruppen im Laufe ihrer Arbeit auch auf andere Informationsmöglichkeiten zurückgegriffen: So kritisierten die Schüler zum Einen, es fänden sich nicht
genügend aktuelle Informationen (Gruppe Korsika), bzw. zu wenig kritische (Normandie), zu sehr auf die Touristik und überhaupt das Kommerzielle gerichtete Informationen (alle Gruppen). Entsprechend griffen sie auf Informationen aus aktuellen Zeitungen/Zeitschriften und Büchern zurück, bzw. zeichneten spezielle Karten selbst, usw.
Die
genannten Schwierigkeiten gehen möglicherweise auf die Tatsache zurück, dass
den Schülern zu Beginn des Projekts Adressen von französischen Homepages zu den
Themen französische Geographie, Politik usw. vorgegeben wurden, die nicht den
ganzen Informationsbedarf abdecken konnten. Es ist vielleicht günstiger, ihnen
doch Suchstrategien beizubringen, so
dass sie über französischsprachige Suchmaschinen weiterkommen könnten. Dies war
zu Beginn vermieden worden um die technisch weniger kompetenten Schüler nicht
zu überfordern. Hier wäre zu überlegen jeweils einen "Spezialisten"
pro Gruppe einzusetzen, der die Suchstrategien beherrscht und sein Wissen nach
Bedarf einsetzt bzw. weitergibt.
Es
ist anzumerken, dass beim Einsatz der Neuen Medien einige Schüler im
technischen Bereich ebenso gut sind wie der Lehrer oder kompetenter als er, was
auch ganz natürlich ist, da er in diesem Bereich auch "fachfremd" arbeitet. Diese Kompetenz sollte - wie
im vorliegenden Projekt - den entsprechenden Schülern auch tatsächlich
zugesprochen werden, da alle davon profitieren und insgesamt weniger Hilfe von
außen hinzugezogen werden muss. So hat sich die Einweisung in die technische
Handhabung des Mediums in kleinen Gruppen, geleitet von vier kompetenten
Personen, als gut erwiesen, wovon gerade die Schüler, die noch ganz ohne Sachkenntnisse
waren, profitieren konnten.-
Thema: Relations franco-allemandes
Kontaktaufnahme zu einer französischsprachigen Lerngruppe (Deutschkurs des Lycée Professionnel Régional Blaise Pascal in Forbach/ Lothringen); Austausch persönlicher Informationen und Diskussion über bestimmte Themen
Erwartete
Ergebnisse:
a) Sprachliche
und sachliche Kompetenz
-
Fähigkeit zur Rezeption des zielsprachlichen Textes
-
Fähigkeit zur eigenständigen, adressaten- und
themenbezogenen Textproduktion auf der Basis des vorhandenen Wissens
-
Kenntnis des anderen Kultursystems über den Standpunkt des
gleichaltrigen Partners und Entwicklung
der Kritikfähigkeit
b) Methodenkompetenz
-
Zunehmende Kompetenz im Umgang mit dem PC im Allgemeinen
(s.o.) und im Besonderen
c)
Sozialkompetenz
-
Fähigkeit zur eigenständigen, verantwortungsbewussten Arbeit im Team
-
Fähigkeit, sich auf den
französischsprachigen Partner einzustellen
-
Steigerung der
Motivation zum Lernen der französischen Sprache
Erfahrungen bei der Umsetzung:
a) 1. Kontakt: Durchführung:
1. Kontaktnahme der Lehrer untereinander; gemeinsame Planung
und Vorbereitung des Unterrichts;
2. Technische Einweisung in die E-Mail-Praxis;
3. Gegenseitiges Kennenlernen der zusammengehörigen
Schülergruppen per E-Mail (Selbstdarstellung und Darstellung des Tagesablaufs
jeweils in der Muttersprache)
4. Gemeinsame Bearbeitung der Themen
„Deutschland-Frankreich:
Klischees und Vorurteile“;
„Gewalt
an Schulen“;
„Internet
im Fremdsprachenunterricht“;
z.B.:
Bearbeitung eines Textes und dann Abfassen einer E-Mail zum Thema oder
Diskussion und gemeinsames Abfassen
einer E-Mail zum Thema etc.;
5. Gegenseitige Kritik per E-Mail;
b) 2. Kontakt: Voraussichtlicher Ablauf:
Lerngruppe: GK 13 Französisch
an der ERS I (19 Sch.: 17 Mädchen, 2 Jungen);
7.Jahr Französisch (Schuljahr 1999/2000)
1. gemeinsame Planung des Besuchs der französischen Schüler in
Frankfurt (28.1.2000) per E-Mail;
2. nach dem Besuch: themengebundene Korrespondenz;
3. gemeinsame Planung des Besuchs der deutschen Schüler in
Forbach (31.3.2000);
4. nach dem Besuch: gemeinsame Abschlussbetrachtung der 2.
Phase;
c) Kritik (Stand: 4. Januar 2000):
Medium:
Auch
nach diesem Teil des Projekts war die Kritik im Großen und Ganzen positiv,
wobei die Authentizität des Unterrichts die größte Rolle spielte, aber auch
Aspekte wie die Selbstständigkeit bei der Arbeit im Unterricht und die Rolle
der Technik für den zukünftigen Beruf den Schülern wichtig waren.
Die
Schüler beider Länder haben bei diesem Unterricht festgestellt, dass das
Sprechen der Sprache noch kein Verständnis der anderen Kultur beinhalten muss.
In einem Fall reagierten französische Schüler verärgert auf die saloppen
Formulierungen einer deutschen Schülergruppe, die diese Reaktion wiederum
übertrieben fand. Diese kulturell bedingte Unterschiedlichkeit der Reaktion
wurde von beiden Lehrer anschließend im Unterricht diskutiert und es konnte ein
gegenseitiges Verständnis erreicht werden. Wenn man Lernen als Änderung des
Verhaltens definiert, dann hat hier wirkliches interkulturelles Lernen
stattgefunden.-
Negativ
angemerkt wurde das Fehlen der menschlichen Komponente bei dem Austausch der
E-Mails, d.h. es fehlten "persönliche" Komponenten wie Schrift,
Photos, Stimme usw., über die sich ein Mensch vor dem anderen definiert. Hier
sollte man in den Unterrichtsablauf das
Versenden von handgeschriebenen Briefen und Photos einbringen und, wenn
möglich, auch einen Treff der E-Mail-Partnerklassen organisieren.
Technik:
Insgesamt sollte man sich beim Ablauf der Unterrichtsreihe Zeit geben, Pannen einkalkulieren, die in einem so sensiblen Bereich eben passieren (Ausfall des Proxy-Servers, Datenstau, zeitliche Verzögerungen beim Versenden der E-Mails). Man sollte also die Partner-E-Mails nicht unbedingt für den nächsten Tag in den Unterricht einkalkulieren, sondern sich ruhig eine Woche Zeit dazwischen lassen, um Probleme, Störungen und auch krankheitsbedingte Ausfälle besser abfangen zu können. Im vorliegenden Projekt wurden die E-Mails am Mittwoch Abend versendet um am Donnerstag Mittag zur Verfügung zu stehen, was eindeutig zu kurzfristig war und Schülern und Lehrern Stress bereitete.
Den Umgang mit der E-Mail-Praxis lernten die Schüler durch den häufigen Umgang ziemlich schnell, nicht nur das Abfassen und Versenden, auch das Sichern und Abspeichern der E-Mails sowie das Anlegen von Ordnern und Ändern von Optionen.
Allgemein:
Alle
Themen wurden zuerst über Texte, Karikaturen usw. im normalen Unterrichtsablauf
und dann, nach Meinungsbildung, mit der E-Mail-Partnergruppe bearbeitet, d.h.,
die Schüler tauschten thematisch
gebundene E-Mails aus. Dies geschah hauptsächlich in Gruppen, hin und wieder
aber auch im Plenum, wo man einen gemeinsamen Brief aufsetzte.
Es
empfiehlt sich auch, von vornherein klare Absprachen über den zeitlichen Ablauf
zu treffen, da z.B. Ferientermine, Brückentage, Berufspraktika, Fortbildungen
usw. in beiden Ländern sehr unterschiedlich liegen können und der Unterricht
entsprechend geplant werden muss.
Es
ist nicht zu leugnen, dass der mündliche Ausdruck zu Gunsten des schriftlichen
etwas in den Hintergrund tritt. Daher sind die terminbedingten Pausen ebenso
wie das Aufsetzen eines Briefs im Plenum durchaus sinnvoll zur verstärkten
Schulung der anderen Bereiche, speziell des Mündlichen, zu nutzen.
Nebenbei
ist zu erwähnen, dass Schüler mit Problemen in der - französischen wie
deutschen Rechtschreibung - bei der Bildschirmarbeit weniger Fehler
produzierten als vorher, da sie ihre eigenen Wörter groß gedruckt sahen und die
eigenen Fehler eher identifizieren konnten.
Zur
Rolle des Lehrers im computergestützten Unterricht
Bei
der Arbeit in beiden Projekten zeigte sich immer wieder die Eigenständigkeit
der Arbeit der Schüler am Computer, die weitgehend selber bestimmten, ob, wann
und wofür sie den Lehrer dabei brauchten. Die traditionelle Rolle des Lehrers
im multimedialen Unterricht muss entsprechend umdefiniert werden, denn er ist
nicht mehr Vermittler, sondern eher Organisator von Wissen. Er bereitet den
Unterricht so auf, dass die Schüler in die Lage versetzt werden, sich für ihr
Thema das gewünschte, selbst gewählte
Wissen selbst zu holen, nicht nur beim Lehrer, auch direkt und
unverfälscht aus dem französischsprachigen Ausland.
Als
Lehrer wurde man selbst frei für andere Aufgaben, z.B. für die individuelle
Betreuung einzelner Schüler, was sich gerade bei lernschwächeren Schülern als
gut erwies; für die technische Hilfestellung, die weitere Organisation usw.
Was
die Organisation des computergestützten Unterrichts betrifft, so ist der
anfängliche Zeitaufwand nicht zu
unterschätzen; besonders, was die Kontaktaufnahme zu einer geeigneten
E-Mail-Klasse betrifft: Kenntnisstand, Altersstruktur, Interessen usw. müssen
übereinstimmen; vor allem aber sind gerade die französischen Schulen noch nicht
großflächig vernetzt, so dass das Angebot an geeigneten Schulen nicht sehr groß
ist.
Nicht
zuletzt muss, im Hinblick auf die Effektivität des Unterrichts und die
Verantwortung den Schülergruppen gegenüber, auch das Verhältnis zwischen den
beteiligten Kollegen stimmen. Im E-Mail-Unterricht wird der Lehrer selbst zum
E-Mail-Partner mit der Aufgabe, zusammen mit dem französischen Kollegen den
gemeinsamen Unterricht zu planen und zu organisieren und Ziele festzulegen.
Auch hier verändert sich die traditionelle Rolle des Lehrers: Er muss sich -
ebenso wie die Schüler - auf einen Partner einstellen, der von
unterschiedlichen Voraussetzungen und Einstellungen geprägt ist, d.h. mit
diesem intensive Absprachen treffen, Planung und Ziele immer wieder
hinterfragen, Kompromisse schließen und Veränderungen überlegen bzw. akzeptieren.
Vorerfahrungen und Qualifikationen der beteiligten Lehrkräfte
Beide
Lehrkräfte hatten zu Beginn des Unterricht keine Erfahrung mit
E-Mail-Unterricht; der französische Kollege etwas mehr Kenntnisse im
technischen Bereich.
Meine eigenen Vorerfahrungen beliefen sich auf Kenntnisse aus einer innerschulischen Fortbildung über das Internet; was zum Einstieg ausreichte. Alle weiteren Kenntnisse wurden nebenbei erworben, sei es durch kollegiale Unterstützung, Bücher zum Thema oder Ausprobieren, was sicherlich ein ganz wichtiger Faktor ist.
6. Ausblick auf die weitere Planung
Die
weitere Planung sieht einmal eine Fortführung des E-Mail-Kontaktes mit Forbach
in Frankreich vor (s.o.); zum Anderen ist ein Kontakt des
Französisch-Leistungskurses 12 mit Montréal / Kanada mit einem kanadischen
Kollegen bereits geplant und soll Ende Januar starten.
Des
weiteren ist für denselben Kurs die Diskussion in französischen Newsgroups
vorgesehen, was zeitlich noch nicht terminiert ist, weil die Schüler noch
geringe technische Vorkenntnisse haben und erst die Reaktionen auf den Kontakt
mit Kanada abgewartet werden sollen.
Für das Fach Spanisch (Anfänger in Klasse 11) war ein
Unterricht mit einer Kollegin in Barcelona begonnen worden, der an deren
Unzuverlässigkeit und Unflexibilität scheiterte. Nach dieser Erfahrung ist mit
dem Spanisch-Fachkollegen an der ERS 1 eine Absprache darüber getroffen worden,
dass versucht werden soll sich eine E-Mail-Partner-Schule in Spanien oder
Lateinamerika zu sichern, denn es stellt sich das Problem, dass die Sprachen Deutsch
und Spanisch im jeweils anderen Land immer erst ab der Oberstufe begonnen
werden und der Kontakt schwieriger herzustellen ist, weil die Partnerkollegen
diesen Typ Anfangsunterricht eher skeptisch sehen. Wir stehen eher auf dem
Standpunkt, dass der Unterricht trotzdem und gerade zu Beginn motivierend sein
kann, aber ganz anders, eben
anfängergerecht angelegt werden muss. Dies ist vermutlich mit einem dauerhaften
Kontakt zweier Schulen untereinander leichter zu regeln als mit ständig
wechselnden Kollegen.
Die
Schulleitung akzeptiert und unterstützt den Unterricht mit Neuen Medien ohne
Probleme.
Einige Kollegen in den Fächern Englisch und Spanisch ließen sich in den E-Mail- Bereich einführen und übernahmen das Konzept; ein Kollege im Fach Französisch hatte schon in seinem Referendariat E-Mail-Kontakte im Unterricht durchgeführt und setzt diesen Unterricht inzwischen fort. Die Akzeptanz steigt kontinuierlich; so gibt es inzwischen Anfragen nach einer schulinternen Fortbildung für Frauen zum Thema "Internet"; ein Kollege interessiert sich für den Einsatz von Newsgroups im Unterricht und möchte in die Handhabung eingeführt werden.
Die
PCs im Fremdsprachenraum fanden große Akzeptanz, hauptsächlich zur Informationsbeschaffung
aus dem Internet. Der Einsatzmöglichkeit französischer Software (Sprach-, Vokabel- und Grammatiktrainer) - auch im
Wissenszentrum - zieht immer mehr Kollegen an.
Einsatz
von Software ist auch für das Fach Spanisch und Latein angestrebt und soll zum kommenden Schuljahr angeschafft
und auf den Fremdsprachen-PCs installiert werden.
8. Anhang